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Anfang des Jahres 2002 war es soweit: Der Staat hatte erkannt, dass die gesetzliche Rente bald nicht mehr ausreichen würde, einem Rentner die Existenz zu sichern und schickte eine ergänzende Vorsorge auf den Weg, die eine Reihe von staatlichen Förderungen enthielt. Continue Reading »

Die Rürup Rentenversicherung, auch Basis Rente genannt, ist wie die bekanntere Riester Rente eine  Form der Altersvorsorge, die vom Staat gefördert wird. Der Name geht auf den ehemaligen Wirtschaftsweisen Bert Rürup zurück. Continue Reading »

Immer mehr Kredite in Deutschland werden mit so genannten Restschuldversicherungen kombiniert. Die Policen versprechen den Schutz der Hinterbliebenen im Fall der Fälle sowie den Erhalt der persönlichen Bonität im Fall unvorhergesehener Ereignisse. Continue Reading »

Tagesgeldkonto

Bei einem Tagesgeldkonto handelt es sich um ein reines Sparkonto. Im Gegensatz zu den üblichen Sparkonten kann man hier jedoch ständig auf das Ersparte zugreifen und erhält erheblich mehr Zinsen als bei einem Girokonto. Ein Tagesgeld ist also die Kombination aus einem Sparbuch mit guten Zinssätzen und einem Girokonto mit großer Flexibilität. Continue Reading »

In Österreich kann man sich seit dem 1.1.2009 für eine Arbeitslosenversicherung für Selbständige entscheiden. Diese Variante kann auch für jene interessant sein, die vorher noch nicht selbstständig waren. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass diese Leute schon 5 Jahre Beschäftigung aufweisen können.

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Das Versicherungsunternehmen bzw. der Versicherer erhebt dann einen Risikozuschlag vom Prämienzahler, wenn angenommen wird, dass das Risiko auf erhebliche Erhöhung der zu erbringenden Leistungen besteht. Beispielsweise kann dies bei einer Krankenversicherung der Fall sein.

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Die Arbeitsrechtsschutzversicherung zählt zu den individuell abschließbaren Versicherung, wozu sich jeder frei entscheiden kann. Ziel einer Arbeitsrechtsschutzversicherung ist es, das Risiko für sehr hohe Kosten im Falle eines Rechtsstreits zu senken. Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung kann sowohl von einem Privaten als auch von einem Unternehmen abgeschlossen werden.

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Bei Unfällen oder Krankheiten werden automatisch Leistungen von Krankenhäusern und Ärzten in Anspruch genommen, damit der Betroffene möglichst schnell wieder zur Genesung kommt. Gleichzeitig hängt dies mit hohen Kosten zusammen. Continue Reading »

In erster Linie betrifft die kostendämpfungspauschale Versorgungsempfänger und Beamte. Die Kostendämpfungspauschale gerät immer wieder ins Feuer der Kritik. Das mag mitunter an den vielen Klagen und Verfahren dies betreffend liegen. Die Pauschale gilt vorwiegend für krankheitsbedingte Aufwendungen, wie zum Beispiel für Rezeptgebühren, Zahlungen an Ärzte oder Zahnärzte, sowie Rechnungen von Krankenhäusern. Für die Kostendämpfungspauschale gilt allerdings ein spezieller Bemessungsgrundsatz. Natürlich sind unter anderem auch Kriterien wie Familienstand, Anzahl der Kinder, sowie Einkommen von Ehepaaren ausschlaggebend für die Bemessung und Einstufung. Ist man nur in Teilzeit tätig, so wird die Pauschale ebenfalls je nach Arbeitszeit umgerechnet. Nimmt man die Möglichkeit der Altersteilzeit wahr, vermindert sich also die Kostendämpfungspauschale gleichzeitig auch.

Laut Gesetz werden also alle Beamten (mit Ausnahme) dazu verpflichtet, eine Eigenbeteiligung in Form einer Kostendämpfungspauschale zu leisten, was die Aufwendungen und Zahlungen für Krankheiten betrifft. Diese Entscheidung liegt dem Bundesverwaltungsgericht zu Grunde. Vor allem im Gebiet von Nordrhein-Westfalen sorgt diese Entscheidung immer wieder für scharfe Diskussionen. Immerhin geht es bei dieser Pauschale um 150 bis zu 750 Euro pro Jahr und das ist nicht wenig Geld. Da ist es auch kein Wunder, dass sich die Klagen der Beamten immer mehr häufen.

Der Dienstherr ist verpflichtet, den Unterhalt der Beamten und auch den der Familien im Falle einer Krankheit zu sichern. Es ist aber nicht der Fall, dass Beamten blind darauf vertrauen können, dass die Kosten für Krankheiten auch zu hundert Prozent erstattet werden. Somit muss also trotzdem mit Abstrichen gerechnet werden. Laut Bundesrichtern folgt aus der Fürsorgepflicht kein Anspruch auf hundertprozentige Zahlung der Kosten für Krankheit.

Wann wird keine Kostendämpfungspauschale erhoben?
Ist eine Person dauerhaft pflegebedürftig, so entfällt die Pauschale für Kostendämpfung. Wird einem Beamten ein Zuschuss zur Krankenversicherung gewährt, so entfällt die Kostendämpfungspauschale ebenfalls. Will man Widerspruch gegen die Kostendämpfungspauschale einlegen, so muss man vor allem die Fristen beachten.

Bei Beamten im Ruhestand bemisst sich die Kostendämpfungspauschale nach dem Ruhegehaltssatz. Sie ist in jenem Jahr zu erheben, in welchem die Kosten entstanden sind – das Datum der Antragsstellung hat keine Auswirkungen. Wirs ein Antrag auf 2 Jahre gestellt, so sind diese gesondert zu listen. Ist man für Beihilfe berechtigt und gleichzeitig bei einer Krankenversicherung versichert, so muss man keine Kostendämpfungspauschale bezahlen.

Will man eine Lebensversicherung verkaufen, so gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten dies zu tun. Es bieten sich zum Beispiel die Formen der Kreditbesicherung, Pensionsvorsorge oder der Rentenversicherung an. Continue Reading »

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