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Es sollte hinlänglich bekannt sein, dass Versicherungen eine schützende Funktion einnehmen. Sehr populär erscheint an dieser Stelle die Krankenversicherung. Einem jeden Verbraucher ist hierbei bewusst, dass finanzielle Leistungen erbracht werden, um im Notfall medizinisch versorgt zu werden, außerdem fallen somit keine zusätzlichen Kosten an oder sie halten sich in überschaubaren Grenzen. Ähnlich verhält es sich freilich bei einer gesetzlichen Unfallversicherung. So bieten sich viele Webpräsenzen im Internet, die sich dieser Thematik widmen, vor allem der Abgrenzung von Berufskrankheit und arbeitsplatzbedingter Erkrankung.

Auf dieser Seite kann beispielsweise in Erfahrung gebracht werden, dass sich hierbei gravierende Unterschiede in den Auswirkungen ergeben, insbesondere, wenn die gesetzliche Unfallversicherung in Anspruch genommen werden will. Einigermaßen nachvollziehbar bzw. beinahe selbstverständlich scheint, dass die entsprechende Versicherung bei einem Unfall, der auf dem Weg hin oder weg vom bzw. am Arbeitsplatz entsteht, angemessene Entschädigungen fällig werden. Anders verhält es sich jedoch mit einer Berufskrankheit.

Auf dieser Seite kann in Erfahrung gebracht werden, dass vorerst eine Differenzierung zu dem Begriff arbeitsplatzbedingte Erkrankung stattfinden muss. Dies bedeutet vor allem, dass ein Krankheitsbild aufgetreten ist, das nicht zur Gänze der Arbeit zugeschrieben werden kann. Ein passendes Beispiel an dieser Stelle scheint die Sehnenscheidenentzündung. Diese resultiert aus einer Überbelastung des Handgelenks, beispielsweise am Computer. Sollte der Arbeitsplatz einen Computer voraussetzen, so kann freilich froh darauf hin behauptet werden, es handle sich um eine Berufskrankheit. Jedoch erfolgt ebenfalls im privaten Bereich eine entsprechende Belastung, so dass die Krankenversicherung in Anspruch genommen werden muss.

Um den Kreis zu schließen, eröffnet sich auf dieser Seite ein Beispiel, das entsprechend veranschaulichen kann, was als Berufskrankheit bezeichnet werden kann. Beispielsweise, wenn erhöhte Feinstaubbelastungen vorhanden sind, die bei einer dauerhaften Aussetzung für starke Beeinträchtigungen sorgen, so dass in absehbarer Zeit der Tätigkeit nicht mehr nachgegangen werden kann. In einem solchen Falle greift nicht die Krankenversicherung, sondern die gesetzliche Unfallversicherung.

Bild: Gerd Altmann/clock:nemo / pixelio.de

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